Duesseldorf

Aus dem Kreisverband:
Die nächsten Termine:

So. 17. Dezember 2017, 15.00 Uhr gemeinsame Weihnachtsfeier von Frauen Union, CDA und Junge Union. Zur Einladung!. Zur Anmeldung

einladung weihnachtsfeier 2017

 

Ab sofort gibt es in unregelmäßigen Abständen den Rundbrief der FU Düsseldorf

 "Auf ein Wort".

Anregungen und/oder Kritik können Sie gerne äußern unter

Tel. 0211/1653506 oder per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

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Rundbrief Februar 2017

Rundbrief Dezember 2016

 

 

 

 

Zum Flyer der FU Düsseldorf

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Frauen Union Düsseldorf auf Facebook

 

Das Prostituiertenschutzgesetz ist verabschiedet! Hier geht es zum Flyer

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19.-20.11.2016 Seminar "Reden und Sprechen im Ehrenamt – Kommunikation und Rhetorik", Arbeitnehmer-Zentrum Königswinter, Informationen unter www.azk.de

25 Jahre Frauenkolleg der Konrad-Adenauer-Stiftung – Seminare für Führungspositionen im Verein, Verband oder Beruf – Fit für den Sprung in die Politik. Zum Fachprogramm 2016

Mentoring-Programm der FU NRW - für Frauen, die ihre Kompetenzen und ihre Persönlichkeit für eine zukunftsfähige, christliche und wertegebundene Politik einsetzen wollen. Bewerbungen für 2016 sind abgeschlossen - Informationen und Bewerbungsbogen.

Helene-Weber-Kolleg – Mentoringbörse

Im HWK-Mentoringprogramm finden politisch interessierte Einsteigerinnen und neu gewählte Mandatsträgerinnen Unterstützung auf ihrem Weg in die Politik. Sie können vom Wissen anderer Personen profitieren, die wissen, wie das politische Geschäft tickt, und interessante, überparteiliche Kontakte knüpfen. Weitere Informationen im Flyer.

Zum Internetauftritt der Frauen Union der CDU Deutschlands geht es hier. 

 

Aus dem Bundesverband:

Schwangerschaftsabbruch ist keine ärztliche Dienstleistung wie jede andere


Berlin, 08.12.2017

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Im Interview mit der Zeitung "Die WELT" erklärt die Vorsitzende der Frauen Union Annette Widmann-Mauz, warum sie keine Notwendigkeit für eine Veränderung des Paragrafen 219a Strafgesetzbuch sieht. Das Werbeverbot für Schwangerschaftsabbrüche sei Bestandteil des Schutzkonzeptes für das ungeborene Leben, das in jahrzehntelanger Diskussion entwickelt wurde. Sie betonte, dass es angesichts der Entstehungsgeschichte des Paragrafen 218 nicht sachgerecht sei, das Werbeverbot mal kurz im Hauruckverfahren zu ändern. Man habe ein intensives Informations- und Beratungssystem etabliert, das der besonderen Konfliktsituation der betroffenen Frauen Rechnung trage.

Lesen Sie hier das gesamte Interview

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Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen: Mehr Aufklärung gegen das grausame Ritual der weiblichen Genitalverstümmelung


Berlin, 24.11.2017

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„Wir brauchen mehr Aufklärung gegen das grausame Ritual der Genitalverstümmelung. In Deutschland ist die Genitalverstümmelung seit 2013 ein eigenständiger Straftatbestand im Strafgesetzbuch mit einer Freiheitsstrafe von einem bis zu fünfzehn Jahre, also ein Verbrechen! Diese Abschreckung verhindert jedoch nicht, dass es immer wieder Eltern gibt, die mit ihren Töchtern ins Ausland reisen, um sie dort einer Genitalverstümmelung auszusetzen“, erklärt Annette Widmann-Mauz MdB, Vorsitzende der Frauen Union der CDU Deutschlands zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen am 25.11.2017. Weiterlesen...

Die Union steht zu ihrer Verantwortung für Deutschland


Berlin, 21.11.2017

Nachdem die Sondierungsgespräche für eine Jamaika-Koalition im Bund in der Nacht von Sonntag zu Montag durch die FDP beendet wurden, erklärt die Vorsitzende der Frauen Union der CDU Deutschlands Annette Widmann-Mauz MdB: „Wie viele andere Menschen in diesem Land bin ich vom abrupten Ende der Sondierungen für eine Jamaika-Koalition aus CDU/CSU, FDP und Grünen sehr enttäuscht. Ich bedaure außerordentlich, dass die FDP einseitig den Tisch verlassen und Deutschland damit in eine politisch schwierige Lage gebracht hat, die auch im Ausland mit Sorge verfolgt wird. Zweifellos standen alle Parteien vor der nicht einfachen Herausforderung, erstmals in der Geschichte der Bundesrepublik eine Koalition aus vier verschiedenen politischen Parteien auszuloten. Für einen Erfolg dieser außergewöhnlichen Konstellation brauchte es von allen Seiten das notwendige Verantwortungsbewusstsein, viel Geduld und echte Kompromissbereitschaft, um aus dem Wählervotum eine stabile Regierung zu bilden. Umso enttäuschender ist der Ausstieg der Liberalen, obwohl die Verhandlungen bei den schwierigsten Themen kurz vor dem Durchbruch standen und eine Einigung greifbar war.“

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Frau und Politik


 

FP_04-2017_Titel

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