Duesseldorf

Aus dem Kreisverband:
Die nächsten Termine:

30.09.2016, 19 Uhr, FU-Frauenstammtisch, "Tante Anna", Kölner Landstraße 370, 40589 Düsseldorf.  Anmeldung nicht erforderlich.

28.10.2016, 19 Uhr, FU-Frauenstammtisch, "Tante Anna", Kölner Landstraße 370, 40589 Düsseldorf. Anmeldung nicht erforderlich.

 

 

Unterschriftenaktion „Unser Zuhause ist unsere Zukunft!“ - Die FU Düsseldorf setzt sich für Familien und deren Wohnraum ein. Mit unserer Unterschriftenaktion fordern wir die Bundesregierung auf, sich für mehr Eigentumsförderung für Familien einzusetzen. Durch gezielte Förderungsanreize soll mehr bezahlbarer Wohnraum für große Familien entstehen. Das gilt sowohl für Eigentumswohnungen für Familien mit Kindern als auch für selbst bewohnte Einfamilienhäuser. Wohneigentum gibt Familien Sicherheit und ist eine sehr gute Altersvorsorge. Der Begleittext ist hier abrufbar und die Unterschriftenliste zum Ausdrucken.

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Das Prostituiertenschutzgesetz ist verabschiedet! Hier geht es zum Flyer

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19.-20.11.2016 Seminar "Reden und Sprechen im Ehrenamt – Kommunikation und Rhetorik", Arbeitnehmer-Zentrum Königswinter, Informationen unter www.azk.de

25 Jahre Frauenkolleg der Konrad-Adenauer-Stiftung – Seminare für Führungspositionen im Verein, Verband oder Beruf – Fit für den Sprung in die Politik. Zum Fachprogramm 2016

Mentoring-Programm der FU NRW - für Frauen, die ihre Kompetenzen und ihre Persönlichkeit für eine zukunftsfähige, christliche und wertegebundene Politik einsetzen wollen. Bewerbungen für 2016 sind abgeschlossen - Informationen und Bewerbungsbogen.

Helene-Weber-Kolleg – Mentoringbörse

Im HWK-Mentoringprogramm finden politisch interessierte Einsteigerinnen und neu gewählte Mandatsträgerinnen Unterstützung auf ihrem Weg in die Politik. Sie können vom Wissen anderer Personen profitieren, die wissen, wie das politische Geschäft tickt, und interessante, überparteiliche Kontakte knüpfen. Weitere Informationen im Flyer.

Zum Internetauftritt der Frauen Union der CDU Deutschlands geht es hier. 

 

Aus dem Bundesverband:

Sexismus ist nirgends akzeptabel


Berlin, 26.09.2016

Die Vorsitzende der Frauen Union der CDU Annette Widmann-Mauz hat sich gestern gegenüber der Bild am Sonntag zur aktuellen Sexismus-Debatte geäußert: "Sexismus ist ein gesellschaftliches Problem und die CDU ist Teil der Gesellschaft. Er ist nirgends akzeptabel. Wir brauchen eine Kultur des Respekts. Frauen sind willkommen in der CDU und wir brauchen mehr." Die CDU hat mit dem Beschluss „Meine CDU 2017“ entsprechende Vorschläge gemacht.

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Bundesrat macht den Weg frei für „Nein heißt Nein!“


Berlin, 23.09.2016

„Die Frauen Union der CDU hat als treibende Kraft nach den Kölner Silvesterereignissen durchgesetzt, alle nicht einvernehmlichen sexuellen Handlungen unter Strafe zu stellen. Frauen müssen sich künftig nicht mehr körperlich wehren, damit ein Täter bestraft werden kann. „Nein heißt Nein“ gilt beim Grapschen ebenso wie bei sexueller Nötigung oder Vergewaltigung. Jede nicht einvernehmliche sexuelle Handlung wird strafbar “, erklärt Annette Widmann-Mauz, Vorsitzende der Frauen Union der CDU, anlässlich der Verabschiedung des Gesetzes zur Änderung des Strafgesetzbuches – Verbesserung des Schutzes der sexuellen Selbstbestimmung im Bundesrat. Weiterlesen...

Keine Duldung von Kinderehen


Berlin, 02.09.2016

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Die Vorsitzende der Frauen Union Annette Widmann-Mauz macht angesichts der aktuellen Debatte zu Kinderehenden Handlungsbedarf deutlich: Wir haben eine Verantwortung für alle dauerhaft in Deutschland lebenden Mädchen und Frauen. Wenn ihre elementarsten Rechte durch eine Kinderehe, ihre weitere Entwicklung zu einem selbstbestimmten Leben und die Chancen auf eine gleichberechtigte Integration und Teilhabe betroffen sind, müssen wir handeln. Selbstverständliche Rechte von Mädchen in Deutschland müssen durch ein klares Verbot von Kinder- und Minder-jährigenehen geschützt werden:

  • Keine Ehe unter 18 Jahren

Um der Schließung von Kinder- und Minderjährigenehen in Deutschland einen Riegel vorzuschieben, muss für alle, die dauerhaft hier leben, deutsches Recht gelten. Wenn die Ehemündigkeit ausnahmslos für alle auf 18 Jahre festgelegt würde, könnten in Deutschland auch keine Ehen mit Minderjährigen mehr neu geschlossen werden.

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Frau und Politik


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Bestellbogen Material "NEIN HEISST NEIN"

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