Duesseldorf

Aus dem Kreisverband:
Die nächsten Termine:

FR 24.06.2016, ab 19 Uhr, FU-Frauenstammtisch "Was Sucht mit Familien macht" mit Birgit Schmitz, Leiterin des Fachbereichs Drogenhilfe der Drogenberatungsstelle komm-pass, Restaurant „Werstener Hof“, Kölner Landstraße 200, Düsseldorf - Zur Einladung, Anmeldung nicht erforderlich.

 

SA 25.06.2016, 10 - 11.30 Uhr, FU-Infostand in Benrath, am Brunnen gegenüber von Apollo.

 

DI 28.06.2016, 19 Uhr, "Null Promille für unsere ungeborenen Babys", Veranstaltung gegen Alkohol in der Schwangerschaft mit Dr. Gisela Gille und Dr. Reinhold Feldmann, Aula Gymnasium Koblenzer Str. Theodor-Litt-Str. 2, Düsseldorf. Zur Einladung, um Anmeldung unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. wird gebeten.

 

Unterschriftenaktion „Unser Zuhause ist unsere Zukunft!“ - Die FU Düsseldorf setzt sich für Familien und deren Wohnraum ein. Mit unserer Unterschriftenaktion fordern wir die Bundesregierung auf, sich für mehr Eigentumsförderung für Familien einzusetzen. Durch gezielte Förderungsanreize soll mehr bezahlbarer Wohnraum für große Familien entstehen. Das gilt sowohl für Eigentumswohnungen für Familien mit Kindern als auch für selbst bewohnte Einfamilienhäuser. Wohneigentum gibt Familien Sicherheit und ist eine sehr gute Altersvorsorge. Der Begleittext ist hier abrufbar und die Unterschriftenliste zum Ausdrucken.

Zum Flyer der FU Düsseldorf

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25.-26. Juni 2016, Seminar "Fit für Politik – Handwerkszeug für Frauen in Politik und Initiativen", Arbeitnehmer-Zentrum Königswinter. Ausführliches Seminarprogramm und Anmeldung unter www.azk.de

25 Jahre Frauenkolleg der Konrad-Adenauer-Stiftung – Seminare für Führungspositionen im Verein, Verband oder Beruf – Fit für den Sprung in die Politik. Zum Fachprogramm 2016

Mentoring-Programm der FU NRW - für Frauen, die ihre Kompetenzen und ihre Persönlichkeit für eine zukunftsfähige, christliche und wertegebundene Politik einsetzen wollen. Bewerbungen für 2016 sind abgeschlossen - Informationen und Bewerbungsbogen.

Helene-Weber-Kolleg – Mentoringbörse

Im HWK-Mentoringprogramm finden politisch interessierte Einsteigerinnen und neu gewählte Mandatsträgerinnen Unterstützung auf ihrem Weg in die Politik. Sie können vom Wissen anderer Personen profitieren, die wissen, wie das politische Geschäft tickt, und interessante, überparteiliche Kontakte knüpfen. Weitere Informationen im Flyer.

Zum Internetauftritt der Frauen Union der CDU Deutschlands geht es hier. 

 

Aus dem Bundesverband:

Einigung im Sexualstrafrecht: "Nein heißt Nein" kommt - Gemeinsame Presseerklärung


Berlin, 24.06.2016

Die Politikerinnen der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, gemeinsam mit den Frauen der SPD-Bundestagsfraktion sowie der Frauen Union der CDU und der ASF haben sich am Freitag, den 24. Juni 2016, auf einen gemeinsamen Änderungsantrag zur Reform des Sexualstrafrechts geeinigt, mit dem der Grundsatz „Nein heißt Nein“ umgesetzt wird. Hierzu erklären die Bundestagsabgeordneten Elisabeth Winkelmeier-Becker (CDU), Eva Högl (SPD), Karin Maag (CDU) und Carola Reimann (SPD) sowie die Bundesvorsitzende der Frauen Union der CDU Deutschlands (FU), Annette Widmann-Mauz, und die Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF), Elke Ferner:

„Gemeinsam bringen Frauen Frauenanliegen voran. Damit beweisen die Koalitionsfrauen ihre Tatkraft und sorgen für einen Paradigmenwechsel im Sexualstrafrecht. Das Selbstbestimmungsrecht von Frauen wird gestärkt. Mit dem gemeinsamen Änderungsantrag zum Gesetz zur Verbesserung des Schutzes der sexuellen Selbstbestimmung wird der Grundsatz „Nein heißt Nein“ konsequent umgesetzt. Ein voller Erfolg für die Frauen aus CDU/CSU und SPD, auf deren Initiative der Änderungsantrag zurückgeht.

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Aktuelles Flugblatt zum Sexualstrafrecht


Berlin, 16.06.2016

Nein heißt Nein!

Die Frauen Union der CDU hat die Initiative ergriffen, alle nicht einvernehmlichen sexuellen Handlungen unter Strafe zu stellen. Im Bundestag sind wir die treibende Kraft, damit die Reform des Sexualstrafrechts schnellstmöglich verabschiedet wird.

  • Wir wollen alle sexuellen Handlungen, die gegen den Willen des Opfers vorgenommen werden, unter Strafe stellen. Dazu soll in § 177 StGB (sexuelle Nötigung, Vergewaltigung) ein Grundtatbestand eingeführt werden, der das Prinzip „Nein heißt Nein“ umsetzt. Damit erfüllen wir auch die Verpflichtungen aus der Istanbul-Konvention.
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    „Nein heißt Nein“


    Berlin, 14.06.2016

    Nach der Silvesternacht hat die Vorsitzende der Frauen Union Annette Widmann-Mauz durchgesetzt, dass das Prinzip „Nein heißt Nein“ im sexualstrafrecht schon am 8.Januar Eingang in die Mainzer Erklärung der CDU fand. Bundesjustizminister Heiko Maas hat noch am 28. April seinen längst überholten Gesetzentwurf in den Bundestag eingebracht. Ohne den Druck der Frauen in der Union wären wir keinen Schritt weiter. Annette Widmann-Mauz ist Mitinitiatorin des fraktionsübergreifenden Eckpunktepapiers zur Umsetzung des Paradigmenwechsels hin zu "Nein heißt Nein" im Sexualstrafrecht. Erstmals soll auch das so genannte "Grapschen" unter Strafe gestellt werden. Ziel ist es, noch vor der parlamentarischen Sommerpause, die Reform des Sexualstrafrechts zu verabschieden.

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Frau und Politik


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